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  • Überlastete Achsen: Bahn will vorsichtshalber ICE-Toiletten sperren

    Einen Monat nach dem Entgleisen eines ICE-3 in Köln hat die Deutsche Bahn einem Magazinbericht zufolge weiter mit Sicherheitsproblemen bei ihren Hochgeschwindigkeitszügen zu kämpfen. Um möglichen Achsenbrüchen vorzubeugen, will man nun in einigen Mittelwagen zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen.

  • Automobilbranche: Zuliefererbranche steht vor großen Umwälzungen

    Experten erwarten Zusammenschlüsse bei den Autozulieferern – weltweit. Viele der neuen Herausforderungen der Branche werden anders nicht mehr zu schultern sein – vor allem für Mittelständler. Die beiden großen Konzerne Bosch und Continental werden auf jeden Fall ihre Spitzenplätze behaupten können.

  • Konjunktur: Die Angst vor der Rezession erfasst Europa

    Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeit, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wioe die Nachbarn gegensteuern.

  • Konjunktur: Die Angst vor dem Abschwung erfasst Europa

    Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeigt, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wie andere Länder gegensteuern.

  • Europa: Rezessions-Check – Uns geht's doch ganz gut

    Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeigt, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wie die Regierungen gegensteuern.

  • Nachfrage-Boom: Stahlbranche freut sich über volle Auftragsbücher

    Angesichts der anhaltend hohen Nachfrage nach Stahl blicken die großen deutschen Stahlhersteller optimistisch in die Zukunft. Sowohl ThyssenKrupp als auch Salzgitter heben ihre Prognosen für das laufende Geschäftsjahr an. Doch hohe Rohstoff- und Energiekosten drohen auf die weitere konjunkturelle Entwicklung zu drücken.

  • Airlines: Billigflieger Ryanair darf Tickets stornieren

    Bedauerlich, aber zulässig, so lautet das Urteil von EU-Juristen: Billigflieger Ryanair darf tatsächlich Tausende von Tickets, die über Drittanbieter verkauft wurden, stornieren. Die spanische Vermittlungsagentur eDreams will trotz des Urteils die Anerkennung der Buchungen vor Gericht einklagen.

  • Bio-Lebensmittel: Warum die Kunden bei Öko-Kost jetzt knausern

    Lange galten Bio-Käufer als äußerst loyal. Einmal von den Vorzügen ökologischer Lebensmittel überzeugt, ließ sich die ernährungsbewusste Klientel beinahe nach Belieben schröpfen. In ihrer Gier und Goldgräberstimmung eröffneten die Händler immer neue Geschäfte. Das rächt sich – denn die Kunden sparen plötzlich.

  • Studie: Deutsche arbeiten länger und mehr in Schichten

    Beschäftigte arbeiten immer häufiger in Schichtsystemen. Dies stellt eine Studie des Böckler-Stiftung fest. Zudem erhöhte sich in den letzten fünf Jahren die durchschnittliche Wochenarbeitszeit. Forscher fordern ein Stopp dieses ungesunden Trends und machen dazu konkrete Vorschläge.

  • Autovermieter : Sixt kann höhere Preise nicht durchsetzen

    Das Rekordergebnis vom Vorjahr wird der Münchener Autovermieter nicht mehr ganz erreichen. Verantwortlich dafür sind die gestiegenen Finanzierungskosten für Neuwagen und der harte Wettbewerb. Daher musste das Unternehmen schon mehrfach die lange geplante Preiserhöhung verschieben.

  • Personal: Lufthansa will keine neuen Leute mehr einstellen

    Die größte deutsche Fluggesellschaft hat einen unbefristeten Einstellungsstopp verhängt. Die Lufthansa trete insgesamt „deutlich auf die Bremse", sagte Vorstandschef Wolfgang Mayrhuber. Zudem sendete er eine Warnung in Richtung streiklustige Gewerkschaften.

  • Übernahmeversuch: Swiss Life sichert sich Einfluss bei MLP

    Der Finanzdienstleister AWD ist durch die Hintertür bei seinem Konkurrenten MLP eingestiegen. Der AWD-Mehrheitsaktionär Swiss Life hat ein MLP-Aktienpaket von insgesamt 26,75 Prozent gekauft und sich damit eine Sperrminorität gesichert. Über die weiteren Pläne wird spekuliert.

  • Übernahmeversuch: AWD-Chef Maschmeyer trickst MLP aus

    Swiss Life, die Muttergesellschaft von AWD, sichert sich 27 Prozent am Finanzdienstleister MLP. Vorbereitet wurde die Transaktion von AWD-Chef Carsten Maschmeyer, der seit Jahren auf eine Fusion der beiden Unternehmen hinarbeitet. Die beiden Finanzdienstleister sollen jedoch nicht fusioniert werden.

  • Stromnetze: BGH zwingt Vattenfall zu niedrigeren Preisen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte der Bundesnetzagentur im Streit mit Stromversorgern gestärkt. Vattenfall muss die Preise für die Nutzung seiner Stromnetze senken. Die Wettbewebshüter hatten dem Konzern vor zwei Jahren die Senkung der Preise um 18 Prozent auferlegt – der Bundesgerichtshof gab ihnen jetzt Rückendeckung.

  • Baukonzern: Hochtief peilt 2008 Rekordergebnis an

    Der Baukonzern Hochtief hat im zweiten Quartal dank erneut guter Geschäfte seiner australischen Tochter Leighton deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor. Der Gewinn stieg auf 47 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte auf 5,32 Milliarden Euro. Die Essener hoben nach dem guten Quartal die Ziele für das gesamte Jahr an.

  • Konjunktur: Deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr abgeschmiert

    Im zweiten Quartal des Jahres ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 0,5 Prozent gefallen. Damit ist die deutsche Wirtschaft im Frühjahr erstmals seit knapp vier Jahren wieder geschrumpft. Auch die Teuerungsrate macht den Deutschen zu schaffen: Die Inflation bleibt mit 3,3 Prozent auf 15-Jahres-Hoch.

  • Konjunktur: Wirtschaft erstmals seit vier Jahren geschrumpft

    Im zweiten Quartal des Jahres ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 0,5 Prozent gefallen. Damit ist die deutsche Wirtschaft im Frühjahr erstmals seit knapp vier Jahren wieder geschrumpft. Auch die Teuerungsrate macht den Deutschen zu schaffen: Die Inflation bleibt mit 3,3 Prozent auf 15-Jahres-Hoch.

  • Energie: Gewinn von RWE bricht dramatisch ein

    Minus 56 Prozent. Der Gewinn des Essener Stromversorgers RWE ist in den ersten sechs Monaten 2008 im Vergleich zum Vorjahr regelrecht abgeschmiert. Im operativen Geschäft steht das Unternehmen allerdings weniger schlecht da. Beim Umsatz gab es sogar eine positive Überraschung.

  • Modeketten: Hugo Boss ist beim Service top, Kik schmiert ab

    Hugo Boss hat offenbar den besten Kundenservice deutscher Modegeschäfte. Das zeigt ein Ranking der Kölner Agentur ServiceRating. Esprit, SinnLeffers und Adler schneiden ebenfalls gut ab – im Gegensatz zu Karstadt, C&A, H&M und Kaufhof. Am schlechtesten ist der Service bei den Billig-Händlern.

  • Auto: BMW ruft in den USA 200.000 Autos zurück

    Riesenpanne bei BMW: Aufgrund eines möglichen Defektes am Beifahrer-Airbag ruft der Autohersteller in den USA 200.000 Autos zurück. Es besteht das Risiko, dass der Airbag sich nach einem Unfall nicht öffnet. Betroffen sind Wagen der 3er- und 5er-Serie. Ursache für das Problem ist ein schadhafter Sensor.

  • Arbeitnehmervertreter: Politik soll Splitter-Gewerkschaften verbieten

    Der Tarifkampf der Lokführer gegen die Deutsche Bahn hat gezeigt, welche Schlagkraft auch kleinste Gewerkschaften haben können: Mit effektiven Streiks und überzogenen Forderungen lehren sie sowohl Arbeitgeber das Fürchten als auch Gewerkschaftsgrößen wie Ver.di. Doch mit den Zwergenaufständen könnte es bald vorbei sein.

  • Verfahren: Ermittlungen gegen Billig-Zahnarzt McZahn

    Gegen drei Manager der Zahnarztkette McZahn wird wegen Betrugs und Urkundenfälschung ermittelt. Bei einer Durchsuchung seien Akten sichergestellt worden, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Dabei soll ein Schaden von 860.000 Euro entstanden sein.

  • Nachfrage-Boom: Düngerproduzent K+S sprengt alle Erwartungen

    Die gestiegene Düngemittelnachfrage hat dem Kasseler Salzspezialisten K+S ein Rekordergebnis beschert und den Konzerngewinn im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfachen lassen. Ein Ende des Dünger-Booms ist dabei noch nicht abzusehen – erst im Juli wurden die Gewinnprognosen angehoben.

  • Arbeitszeitkonten: So lässt sich das Berufsleben bequem verkürzen

    Rente mit 67 – das dauert vielen Beschäftigten zu lange. Ein neues Arbeitszeitmodell soll nun den vorzeitigen Ruhestand ohne finanzielle Einbußen ermöglichen. Der Grundgedanke: Arbeitnehmer verkürzen mit Überstunden ihr aktives Berufsleben. WELT ONLINE zeigt, wie es funktioniert.

  • Arbeitszeitkonten: So lässt sich das Berufsleben stark verkürzen

    Rente mit 67 – das dauert vielen Beschäftigten zu lange. Ein neues Arbeitszeitmodell soll nun den vorzeitigen Ruhestand ohne finanzielle Einbußen ermöglichen. Der Grundgedanke: Arbeitnehmer verkürzen mit Überstunden ihr aktives Berufsleben. WELT ONLINE zeigt, wie es funktioniert.

  • Kabinett: Arbeitszeitkonten sollen besser geschützt werden

    Arbeitnehmer können ihre Überstunden in Arbeitszeitkonten ansammeln um früher in Rente zu gehen. Bislang sind diese Regelungen aber nicht abgesichert. Daher hat das Kabinett einen Gesetzesentwurf zum besseren Schutz der Konten beschlossen. Dem Deutschen Gewerkschaftsbund geht das aber nicht weit genug.

  • Tarifverhandlungen: Bodenpersonal nimmt Lufthansa-Angebot an

    Der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und ihrem Bodenpersonal ist endgültig beigelegt. Die Ver.di-Mitglieder haben mit deutlicher Mehrheit den ausgehandelten Tarifkompromiss angenommen. Der neue Tarif gilt rückwirkend zum 1. Juli. Die Einigung sieht eine Anhebung der Gehälter in zwei Stufen um insgesamt 7,4 Prozent vor.

  • Übernahmekampf: Schaeffler erhöht das Angebot für Continental

    Das kapitalstarke Familienunternehmen Schaeffler hat sein Angebot für den Automobilzulieferer Continental erhöht. 75 pro Aktie wollen die Franken nun zahlen. Das sind rund fünf Euro mehr als bisher. Die Conti-Aktie konnte daraufhin stark zulegen, blieb mit 73 Euro aber noch unter dem Gebotspreis.

  • Übernahmekampf: Conti lehnt Schaeffler-Angebot erneut ab

    Der Autozulieferer hat das bisherige Übernahmeangebot von 70,12 Euro pro Aktie erneut abgelehnt. Dies sagte Conti-Chef Wennemer nach der Aufsichtsratssitzung. Einem Bericht zufolge hatte das fränkische Familienunternehmen jedoch schon ein erhöhtes Angebot unterbreitet. Die Franken wollen nun 75 Euro pro Aktie zahlen.

  • Übernahmekampf: Continental lehnt Schaeffler-Angebot erneut ab

    Conti hat das bisherige Übernahmeangebot der Schaeffler-Gruppe von 70,12 Euro pro Aktie erneut abgelehnt. Einem Bericht zufolge hatte das fränkische Familienunternehmen jedoch schon ein erhöhtes Angebot von 75 Euro unterbreitet. Unterdessen hieß es, Conti strebe eine Verhandlungslösung an.