Weltgeschehen
Politik
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Einigung über Raketenschild: Amerikaner stationieren Patriots in Polen
Es dürfte die angespannten amerikanisch-russischen Beziehungen nicht verbessern: Polen und die USA haben sich nach langen Verhandlungen über die Aufstellung des umstrittenen US-Raketenschilds geeinigt. Die Polen stimmten erst nach einer Nachbesserung zu.
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Bahnbrechender Rechtsstreit: Manager haben Anspruch auf Teilzeit
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young muss einem ihrer Führungskräfte entgangenen Lohn nachzahlen. Das Unternehmen hatte dem Vater eine Teilzeitbeschäftigung verweigert. Das könnte Schule machen.
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Polemik gegen Obama: Angst vorm schwarzen Mann
Jerome Corsi hat ein Ziel: Er will, dass Barack Obama die US-Wahl verliert. Ein Buch, in dem er den Kandidaten verunglimpft, ist schon wenige Tage nach seinem Erscheinen ein Bestseller. Obama wäre nicht der erste demokratische Kandidat, den Corsi ins Straucheln bringt.
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Zeitplan für Regierungswechsel: Hessen-SPD ebnet Linksbündnis den Weg
Die hessische SPD unternimmt einen neuen Anlauf für ein Linksbündnis. Der Vorstand beschloss einen Zeitplan bis zum nächsten Parteitag, der voraussichtlich eine rot-grüne Regierung unter Tolerierung der Linken beschließen wird. Doch die SPD hält sich auch andere Möglichkeiten offen.
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Taliban in Pakistan: Die Rückkehr der Gotteskrieger
Die Taliban sind zurück. Nicht nur in Afghanistan, sondern nun auch in Pakistan. Ihr neues Herrschaftsgebiet beginnt wenige Kilometer vor der pakistanischen Stadt Peshawar.
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Durchbruch in Damaskus: Syrien und Libanon beenden Eiszeit
Erstmals seit mehr als 60 Jahren wollen Syrien und Libanon umfassende diplomatische Beziehungen aufnehmen. Die Entscheidung ist auch eine Geste der syrischen Führung in Richtung Westen. Der Libanon wurde noch kurz vor der Vereinbarung von einem Anschlag erschüttert.
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Agenda: Die Silvio-Show
Seit 100 Tagen ist Silvio Berlusconi wieder Italiens Regierungschef. Und seit 100 Tagen tut er nun so, als tue er was. Noch glauben ihm die Italiener.
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Sachsen-Anhalt: Im Land der Nichtwähler
Nirgends gaben bei der letzten Bundestagswahl 2005 weniger Bürger ihre Stimmen ab als im sachsen-anhaltinischen Wahlkreis Börde. Dort kämpft der parteilose Bürgermeister von Aschersleben gegen den Verfall der Demokratie.
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Leergefegter Arbeitsmarkt: Holländer verzweifeln am Teilzeitmodell
Die Arbeitszeitreduzierung verursacht einen zunehmenden Arbeitskräftemangel in Holland. Die Regierung setzt bereits eine Taskforce ein. Sie soll die Niederländer zur Mehrarbeit animieren - vor allem die Frauen.
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Diplomatischer Schlagabtausch: USA drohen Russland mit Isolation
In den Krieg haben die USA nicht eingegriffen. Doch nach dem Ende der Kämpfe wollen sie Russland auf international in die Ecke stellen. Auch Großbritannien plädiert für eine Überprüfung des Verhältnisses zu Moskau.
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Datenskandal: Banken halten Betrugsgefahr für gering
Die Aufregung ist groß: 17.000 Datensätze mit Kontonummern sind im Umlauf, unrechtmäßige Abbuchungen häufen sich. Datenschützer nehmen jetzt die Banken in die Pflicht. Die Kreditinstitute jedoch wehren sich dagegen. Derweil durchsuchte die Polizei die Büroräume einer Firma am Niederrhein.
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Angst vor Rezession: Japans Konjunktur auf Talfahrt
Das Bruttoinlandsprodukt sinkt auf Jahressicht um 2,4 Prozent. Unter anderem wegen hoher Energiekosten ist die Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern mies. Auch die Aussichten sind nicht besonders rosig.
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Euro-Zone: Wirtschaftsklima schmiert ab
Das Stimmungsbarometer in der Euro-Zone hat sich nach einer Ifo-Umfrage so stark eingetrübt wie seit 15 Jahren nicht mehr. Trotzdem gehen die Konjunkturforscher nicht von einer Rezession aus: In Deutschland etwa wird die Lage immer noch günstig beurteilt.
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Injektion für den Konsum: Konjunkturspritzen werden salonfähig
Darf der Staat helfen, wenn es der Wirtschaft mies geht? Oder muss er sogar? Unter europäischen Volkswirten herrschte bislang eine ablehnende Meinung vor. Nun dreht sich die Stimmung: Er darf nicht nur. Er sollte sogar, meinen inzwischen prominente Ökonomen.
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China 2008: Der ständige Wettlauf mit der Polizei
Die Olympischen Spiele in Peking sind auch ein Wettkampf um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit. Hauptrivalen dieser Disziplin sind die Polizei und westliche Tibetaktivisten - chinesische Bürger machen nicht mit.
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Bilderserie: Von Gori bleibt eine Geisterstadt übrig
Das Städtchen Gori ist nur 60 Kilometer von der georgischen Hauptstadt Tiflis entfernt und wurde von den Kämpfen am stärksten getroffen. Nach russischen Bombenangriffen sind die Bewohner in Scharen geflohen. FTD-Online zeigt Bilder aus der Geisterstadt.
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Sigmar Gabriel: Sommerreise zu höheren Aufgaben
Der Umweltminister zeigt der SPD an der Saar, wie man als Genosse gegen die Linkspartei auftritt. Dabei wirbt er auch für die eigene Karriere. Dabei verfolgt ihn Oskar Lafontaine auf Schritt und Tritt.
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Steuern: Millionen Rentnern drohen Nachzahlungen
Etwa zwei Millionen Ruheständler müssen sich im kommenden Jahr auf Post vom Finanzamt einstellen. Der Grund ist unerfreulich: Der Fiskus verlangt Steuernachzahlungen von den Rentnern.
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Folgen des Krieges: Georgiens Aufschwung in Gefahr
Der bewaffnete Konflikt um Südossetien wird nach Ansicht von Ökonomen vor allem der georgischen Wirtschaft schaden. Dabei verzeichnete das Land im Kaukasus in den vergangenen Jahren zweistellige Wachstumsraten.
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Interview: "Russland wird rückständig"
Pawel Felgenhauer ist unabhängiger Militärexperte. Er schreibt als Kolumnist für die russische Zeitung "Nowaja Gaseta" und die Jamestown Foundation.
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Konjunkturprogramm Massenamnestie: Südkorea begnadigt Firmenbosse
Südkoreas Präsident Lee Myung-bak hat ein unkonventionelles Mittel zur Wirtschaftsförderung entdeckt: die Massenbegnadigung der Wirtschaftselite. Ein Profiteur ist der Chef von Hyundai.
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Krieg im Internet: Georgische Websites unter Beschuss
Während sich auf politischer Ebene im Konflikt um die Kaukasus-Republik eine Entspannung abzeichnet, tobt der Cyberkrieg weiter. Russische Hacker attackieren offenbar die in die USA umgezogene Webseite des georgischen Präsidenten.
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Skandal um Kontodaten: Kriminalbeamte fordern Datenfahnder
Nach dem Modell der Steuerfahnder sollen Ermittler in Unternehmen den Umgang mit Kundendaten kontrollieren. Das verlangt der Bund Deutscher Kriminalbeamter, nachdem eine Firma die persönlichen Daten samt Kontonummern Zehntausender Kunden verkauft hatte.
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EU-Friedensplan: Georgien stimmt Feuerpause zu
Nach fünf Tagen Krieg hat nach Russland auch Georgien den EU-Plan für eine Waffenruhe akzeptiert. Die Staatchefs mehrerer Ex-Sowjetrepubliken und die Nato stärkten Georgiens Präsident Saakaschwili demonstrativ den Rücken.
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Kaukasus-Konflikt: Moskau hat seine Ziele erreicht
In Moskau dürfte nach dem Ende der Kämpfe im Kaukasus Zufriedenheit mit der eigenen Leistung herrschen. Nach Meinung der meisten Beobachter hat die Staatsführung mit ihrem kurzen und heftigen Schlag ihre Ziele im Wesentlichen erreicht.
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Kinder-Verbraucherstudie: Am Nachwuchs wird zuletzt gespart
Für ihre Kinder greifen die Deutschen immer tiefer in die Tasche. Noch nie erhielten die lieben Kleinen so viel Taschengeld wie in diesem Jahr Allerdings ist die Kluft zwischen armen und reichen Kindern tiefer geworden.
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Datenmissbrauch: CD mit 17.000 Kontonummern verkauft
Der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wurde eine CD mit Angaben wie Kontonummern und Geburtsdaten zugespielt. In mehreren Fällen wurden bereits unerlaubt Beträge abgebucht - Datenschützer sind alarmiert.
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Streit um Hessen: Steinmeier ist neuer Buhmann der CDU
Die Union läuft sich warm für den Wahlkampf gegen die SPD. Doch statt Parteichef Kurt Beck bekommt sein Frank-Walter Steinmeier Hiebe ab. Der mögliche Kanzlerkandidat wird mitverantwortlich gemacht für die Annäherung der hessischen Genossen an die Linkspartei.
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Bilderserie: Verzweiflung im Kaukasus
Innerhalb weniger Tage hat der Krieg um die georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien mutmaßlich Tausende Tote gefordert. Während die Politik weiter streitet, schwanken die Menschen zwischen Angst und Verzweiflung. FTD-Online zeigt Bilder aus dem Kriegsgebiet.
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Honorarstreit: Ärzteverband fordert 2,5 Milliarden Euro
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat im Streit mit den Krankenkassen die Wiederaufnahme von Gesprächen an Bedingungen geknüpft. Sollten die Verhandlungen scheitern, droht eine Protestwelle.